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Rückblick 10. Breakfast Meeting zum Thema Change Management

19. Jun 2015
Autor: Reto Spiegel

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir blicken auf ein spannendes und gut besuchtes 10. Breakfast Meeting zum Thema Change Management im neuen SBB Cargo Aarepark zurück. Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme.

Sie finden hier einen kleinen Rückblick, in welchem Sie die wichtigsten Informationen zum vergangenen Breakfast Meeting zusammengefasst finden. 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Nadine Walther

Assistentin
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Wirtschaftsförderung Region Olten
Frohburgstrasse 1
CH - 4600 Olten
Fon      +41 62 296 88 08
Mail     nadine.walther@regionolten.ch
Web    wirtschaft-regionolten.ch

 

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Rückblick Praxistag 2015

9. Mrz 2015
Autor: Text: Georg Berger, Bild: Oltner Tagblatt 7.3.15, Bruno Kissling

Der 2. Praxistag war ein riesiger Erfolg. Wir haben damit nahtlos an die Premiere im Jahr 2013 angeschlossen. Es ist uns sogar gelungen, noch besser zu werden. Mit knapp 140 Teilnehmenden konnten deutlich mehr Besucherinnen und Besucher verzeichnen werden. Das alles ist Ausdruck dafür, wie gut das ganze Team zusammengearbeitet hat. Aus Sicht der OK-Leitung war Teamwork überhaupt das Markenzeichen der diesjährigen Ausgabe. Noch selten konnte man ein Team dieser Art so schnell zusammenwachsen sehen. Und es war sehr bereichernd zu beobachten, wie die verschiedenen Generationen sich auf ein gemeinsames Ziel eingestellt und dann stetig darauf hingearbeitet haben. Chapeau! 
Drei Medien (OT, Radio 32 und SRF) berichteten oder berichten noch über den Praxistag. Das Engagement von SRF kam durch die geistesgegenwärtige Vermittlung von Sibylle Wyss, Rektorin der Kanti Olten zustande. 
Der OT-Artikel ist beste Werbung für unseren Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Bildung. Ein starkes Zeichen für die verschiedenen Bildungsinstitutionen, anwesenden Unternehmer wie auch für den IHVO.
Sehr gefallen hat auch, dass der Anlass wiederum nach dem Motto „von Jungen für Junge“ organisiert wurde. Das hat offensichtlich auch die CEO’s, darunter Bernhard Heusler, CEO vom FC Basel, beeindruckt.

 

Titelseite OT

Bericht OT 

Fotogalerie 

Link SRF Mint vom 12.03.2015 

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Jegliche Grenzen sprengen

2. Dez 2014
Autor: Béatrice Beyeler, Stadtanzeiger Olten

Am 13. November ging der traditionelle IHVO-Herbstanlass im Oltner Stadttheater über die Bühne. Wie jedes Jahr nutzten Vertreter aus Industrie, Gewerbe und Politik den Anlass, um sich auszutauschen und sich über wichtige Angelegenheiten der Stadt zu informieren. Auch Stadtpräsident Martin Wey wohnte dem Anlass bei.

Gastreferenten waren in diesem Jahr die Teilnehmer und Sieger des Red Bull X-Alps 2013, Chrigel Maurer und Thomas Theurillat. Die beiden Extremsportler berichteten über ihre eindrücklichen Erlebnisse während des Rennens von Salzburg über die Alpen bis nach Monaco. Mit imposanten Bildern und Filme, welche zum Teil mit Maurers Helmkamera festgehalten wurden, untermalten die beiden ihre Präsentation. Chrigel Maurer nahm am X-Alps als Gleitschirmflieger und Läufer teil, Thomas Theurillat war sein Begleiter, Helfer und Mentor. Bei ihrem Referat wurde deutlich: die beiden bilden ein unschlagbares Team. Das Publikum zollte den Referenten mit tosendem Applaus seinen Respekt.

Bericht Stadtanzeiger

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Rückblick IHVO-Generalversammlung bei MVN

14. Jun 2014
Autor: Adriana Gubler: Redaktion Oltner Tagblatt

Der Industrie- und Handelsverein Olten und Umgebung will politisch aktiver werden – dies stellte Präsident Urs Nussbaum in Aussicht.

Für seine Generalversammlung suchte der Industrie- und Handelsverein Olten und Umgebung (IHVO) die Gäuer Gemeinde Neuendorf auf. Denn der Verein war zu Gast im Migros-Verteilbetrieb. Präsident Urs Nussbaum blickte vor den anwesenden Mitgliedern auf das vergangene Tätigkeitsjahr zurück. Ein besonderes Augenmerk legte er dabei auf den neu initiierten Praxistag, den der IHVO gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz, dem Berufsbildungszentrum Olten und der Kantonsschule Olten aufgegleist hat. Bei diesem Praxistag stand der Austausch zwischen Studierenden und CEOs im Zentrum. «Für beide Seiten war das spannend», so Nussbaum. «Die Firmenchefs ihrerseits konnten etwa herausfinden, wie die Studenten ticken und welche Ansprüche sie an die Unternehmen haben.»
Für Nussbaum ist klar: «Dieses Format hat Potenzial.» Als er beim FHNW-Campus vorbeigelaufen sei, sei er kürzlich von einem Studenten angesprochen worden. «Er kannte mich noch vom Praxistag her.» Die Begegnung hat Nussbaum gefreut. «Das zeigt, dass der Praxistag Hürden abgebaut hat.»
Politisches Engagement verstärken
Nussbaum ging zudem auf die politischen Aktivitäten des IHVO ein. «Wir haben uns an der letzten GV vorgenommen, uns vermehrt politisch zu engagieren», rief er in Erinnerung. Dieses Vorhaben hat der IHVO umgesetzt, hat er sich doch gemeinsam mit Gewerbe Olten für die Ablehnung der 1:12-Initiative starkgemacht. «Es ist wichtig, dass wir uns für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen einsetzen», so Nussbaum. Um den politischen Aktivitäten noch etwas mehr Gewicht zu verleihen, hat sich der IHVO-Vorstand mit Markus Spielmann einen politerfahrenen Mann ins Boot geholt.

Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurde Rechtsanwalt Stephan Glättli aus Lostorf. Er wird Rudolf Steiner (Sekretariat und Finanzen) unterstützen. Letzterer konnte an der GV die ausgeglichene Rechnung 2013 vorstellen, die bei einem Aufwand von über 67 000 Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 250 Franken schliesst.



Verteilbetrieb machte Eindruck

Vor der ordentlichen Generalversammlung stand für die IHVO-Mitglieder eine rund einstündige Besichtigung des Migros-Verteilbetriebs in Neuendorf auf dem Programm. Ziemlich beeindruckt kehrten sie vom Rundgang zurück. «Es ist schon gewaltig», so IHVO-Präsident Nussbaum, «wenn man bedenkt, dass beispielsweise die Hälfte des in der Schweiz verkauften WC-Papiers durch diesen Betrieb geht.» Der Blick hinter die Kulissen des grossen und bedeutungsvollen Betriebes imponierte.

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Rückblick IHVO-Herbstversammlung 2013

14. Nov 2013
Autor: Text: Adriana Gubler Bild: Markus Müller - Oltner Tagblatt 14.11.13

Die Triathlon-Überfliegerin Nicola Spirig war an der Herbstversammlung des Industrie- und Handelsvereins Olten Gastrednerin. Dabei verriet sie, warum sie am Tag des Olympia-Triathlons eine Tafel Schokolade zum Frühstück ass und wie ihr Trainer tickt.

Dass die Triathlon-Berufssportlerin Nicola Spirig auch abseits des sportlichen Parketts eine gute Figur macht, bewies sie am Dienstagabend an der Herbstversammlung des Industrie- und Handelsvereins Olten und Umgebung. Die Olympiasiegerin von London 2012 verriet im proppenvollen Oltner Stadttheater, welches ihre Zutaten für das Erfolgsrezept waren, das sie vor einem Jahr an den Sommerspielen zum grössten Triumph ihrer Karriere gebracht hat: ein Ziel, ein unbändiger Wille, ein wohlwollendes Umfeld, mentale Stärke oder etwa ein akribischer Plan.

Der grosse Plan von Nicola Spirig, der sie zum Titel führen sollte, beinhaltete jedes noch so kleine Detail – etwa auch die Tafel Schokolode zum Frühstück. Nichts Unvorbereitetes sollte die Schweizer Sportlerin 2012 am Tag X ereilen. «Am Tag des Olympia-Wettkampfes musste ich um 5 Uhr aufstehen und eine Tafel Schokolade und eine Banane essen – das wusste ich Monate im Voraus.» Deshalb habe sie die frühe Tagwache und das spezielle Frühstück immer wieder in ihren Trainingsalltag integriert. Aber warum eigentlich Schokolade zum Zmorge? «An einem solchen Tag ist man derart nervös, dass es schwerfällt, zu essen. Ich musste meinem Körper trotzdem Energie zuführen. Weil 100 Gramm Schokolade 500 Kalorien aufweist, war es das ideale Zmorge.» Schmunzelnd fügte sie an: «Aber selbst als Schoggiliebhaberin fiel mir das nicht ganz leicht.»

Neben der Schokolade brauchte Nicola Spirig für ihr grosses Ziel aber auch eine «konsequente Bereitschaft zur Weiterentwicklung», wie sie erklärte. Auch deshalb beendete sie 2006 die Zusammenarbeit mit ihrem Vater, der bis dahin ihr Trainer war. Sie verliess also die Komfortzone, um mit ihren Weg mit der australischen Triathlon-Trainergrösse Brett Sutton weiterzugehen. «Damals prallten wirklich zwei Welten aufeinander», beschreibt Spirig die Anfänge dieses Teamworks.

Um zu zeigen, wie Erfolgscoach Brett Sutton tickt, schilderte Spirig ihre erste Begegnung mit ihm nach dem Zieleinlauf in London. «Noch bevor er mir gratulierte, sagte er mir, wie schlecht mein Sprint war.» Zudem habe er sie für den folgenden Tag um 8 Uhr zum Schwimmtraining aufgeboten, mit den Worten: «Die Schwimmleistung war nicht gut. Im Hinblick auf Rio 2016 müssen wir hart daran arbeiten.»

Wenn das Publikum die Luft anhält

In ihrem rund 45-minüten Vortrag ging Spirig auch auf ihr Umfeld ein. So verdanke sie etwa ihren Eltern, die beide von Beruf Sportlehrer waren, dass sie schon früh Spass an der Bewegung gefunden habe. Mit einigen kurzen Filmbeiträgen aus ihrer Jugend, etwa Klein-Spirig auf den Skiern oder beim Korbball, verdeutlichte sie dies. Bei diesen Sequenzen war den Zuschauern noch zum Lachen zumute.

Als Spirig jedoch später Filmausschnitte ihres Olympiasiegs und den Zielsprint, den sie nur mit wenigen Sekundenbruchteilen Vorsprung für sich entscheiden konnte, zeigte, hielt das Publikum den Atem an. «Wenn ich das sehe, kriege ich noch heute Hühnerhaut und hoffe jedes Mal, dass es wieder für den Sieg reichen möge», kommentierte Spirig und erhielt dafür spontanen Applaus.

Zur Bildgalerie (Fotoquelle: Stadtanzeiger Olten - AZ Anzeiger AG)